Heartmath - HerzKohärenz - HerzIntelligenz

Das emWave® Coherence System ist eines der effektivsten Stress-Management-Programme, Übungen zur Schmerz-beherrschung, Training in Selbstregulierung und für andere Formen von Emotionsmanagement.

  • Sie sehen, wie sich Ihr Herzrhythmus von Moment zu Moment verändert
  • Sie sehen, wie Ihre Gedanken, Gefühle und Emotionen Ihren Herzrhythmus beeinflussen
  • Sie üben, um durch Steuern Ihrer Emotionen effektiver mit Stress umzugehen und Ihre Vitalität auf ein höheres Niveau bringen

Durch die Anwendung der wissenschaftlich unterlegten HeartMath-Technik können Sie eine Verbesserung Ihres Immunsystems, Senkung Ihres Blutdrucks, reduzierte Freisetzung von Stresshormonen sowie eine erhöhte Freisetzung heilsamer Hormone erreichen. Diese Wirkungen bringen sowohl kurzfristige als auch langfristige Vorteile mit sich.

 

Die Signale, welche das Herz zum Gehirn sendet, können deutlichen Einfluss auf Ihre Leistungsfähigkeit und auf Ihre Hirnaktivität haben. Alle Forschungen dazu zeigen, dass das bewusste Verändern des emotionalen Zustandes mittels herzgerichteter Aktivitäten diese neurologischen Signale verändert.

 

Positive Gefühle beispielsweise, die zu einem kohärenteren Herzrhythmus führen, haben einen direkten Einfluss auf die Erhöhung der Leistungsfähigkeit.

 

Das emWave® Coherence System verhilft zu einer deutlicheren physiologischen Kohärenz. Dieser Zustand führt zu einem „Aufeinander-Abstimmen“ diverser physiologischer Systeme. In diesem Zustand arbeiten die Körpersysteme mit einem hohen Mass an Effizienz und Harmonie, wodurch natürliche regenerative Prozesse erleichtert werden.

Herzratenvariabilität

Als Herzratenvariabilität wird die Fähigkeit eines Organismus (Mensch, Säugetier) bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern.

Der Abstand zwischen zwei Herzschlägen wird als Herzfrequenz oder Herzschlagrate bezeichnet. Ein gesunder Organismus passt die Herzschlagrate beständig den momentanen Erfordernissen an. Stress und psychische Belastungen erhöhen die Herzfrequenz, die bei Entspannung und Ruhe normalerweise wieder zurückgeht. Diese Schwankungen bezeichnet man als Herzratenvariabilität. Dabei lässt sich eine bessere Anpassungsfähigkeit an einer grösseren Variabilität erkennen.


Unter chronischer Stressbelastung ist die Anpassungsfähigkeit wegen der beständig hohen Anspannung eingeschränkt und reduziert.
Körperliche und psychische Belastungen gehen mit einer Steigerung der Aktivität des Sympatikus einher. Der Sympatikus als „aktiver“, handlungsbezogener Teil des vegetativen Nervensystems, aktiviert bei Einwirkung von Stressreizen alle Notfallfunktionen des Organismus. Wenn wir ständig unter Stress stehen wird das Spannungsverhältnis zwischen Sympatikus und Parasympatikus verschoben. Wir verlieren die Fähigkeit auf Ruhe umzuschalten.