"ENGEL an unserer Seite..."
Engelbilder von Christa Taisch, Nordstrasse 25, 7000 Chur
Ausstellung vom 18. September 2004 bis 30. November 2004
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Engelbilder
Durch meine tiefe Verbindung zu den Engeln und Helfern aus der nichtstofflichen Welt ist der Wunsch entstanden,
diese in Bildern sichtbar zu machen, um auch anderen Menschen den Zugang zu diesen segensreichen Energien zu ermöglichen.
Es ist ein innerer Auftrag, den ich mit Freude und Dankbarkeit erfülle. Diese Ebenen des Lichtes und der Liebe können
durch die Bilder wirken und ihre Energien strahlen wo immer diese Bilder sind.
Christa Taisch
Bisherige Ausstellungen:
| Hemer (Deutschland) | 1995 | | Bremgarten | 2000 |
| Paspels | 1996 | | St. Gallen | 2001 |
| Oberegg | 1997 | | Oberegg | 2001 |
| Chur | 1997 | | Thusis | 2001 |
| Zürich | 1999 | | Schaffhausen | 2004 |
Schutzengelbilder
Diese Bilder entstehen in Verbindung mit dem persönlichen Schutzengel. Wir alle haben einen Schutzengel,
der unseren Weg kennt und weiss, wo wir stehen. Er begleitet uns liebevoll auf unserem Weg, damit wir unsere letztendliche
Bestimmung leben und unsere Seele sich zum Ausdruck bringen kann.
Die Farben und Formen auf dem Bild werden von Ihrem Schutzengel gewählt und haben eine Bedeutung.
Jede Farbe ist Schwingung und Energie. Durch dieses Bild ist es uns möglich, eine tiefere und persönlichere Verbindung zu unserem
Begleiter aufzubauen. Es unterstützt uns und gibt uns Kraft, den Herausforderungen des Alltags zu begegnen.
Auf Wunsch male ich Ihren persönlichen Schutzengel. Zum Bild erhalten Sie einen Begleittext, welcher erklärt, was die Farben bedeuten,
was Ihr Lernprozess ist im Leben und wohin Ihre Seele möchte.
Damit wir in Freude unseren Platz auf dieser Erde einnehmen können.
Zur Person von Christa Taisch:
Ausgebildet als dipl. Medical Assistent, arbeitete sie einige Jahre im Spitallabor und mehrere Jahre in der Praxis eines klassischen
Homöopathen und Arztes FMH.
Sie absolvierte Ausbildungen in Bachblütentherapie, Dipl. in Sport- und Ganzkörpermassage, Dipl. in Fussreflexzonenmassage, Ausbildung
zur Reiki-Meisterin, Kurse in Farbtherapie und Gemmotherapie.
Daneben gibt sie Seminare zur Schulung der Medialität in Amerika, Portugal, Ägypten, Österreich und Deutschland.
Seit 10 Jahren betreibt Christa Taisch eine eigene Praxis für Integrale Therapie in Chur. Sie ist anerkannte Therapeutin des SVNH und leitet seit
8 Jahren Meditationsgruppen und Seminare in der Schweiz, Frankreich und Italien.
SeelenMandalas von Béatrice Zeindler,
Buchenstrasse 22, 8212 Neuhausen
Ausstellung vom 1. März 2005 - 27. Mai 2005
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Menschen in ihrer Gesamtheit interessieren mich seit meiner Kindheit.
Ich wählte darum einen Beruf, in dem ich mich intensiv und tief mit Menschen befassen kann.
Zuerst als Primar- und Reallehrerin war es mein grösster Wunsch, meine Schüler zu ihrem ureigenen
Potential zu führen und ihnen so zu ihren selbst geschaffenen Erfolgen zu verhelfen.
Ein "Zufall" wollte es, dass ich mich zur Sängerin und Gesangslehrerin ausbilden liess. Diese Arbeit lässt noch persönlichere
Erkenntnisse finden und es erfüllt mich mit tiefer Freude, Menschen mittels ihrer eigenen Stimme näher zu sich selber zu bringen.
Es war nicht immer klar, dass mein Weg die Musik sein würde. Eigentlich glaubte ich in meiner Jugend, dass die Malerei
besser zu mir passen würde. Und da mich Menschen mit ihren Bedürfnissen am meisten faszinierten, malte ich meistens Porträts.
Viele Jahre später fand ich eine neue Ausdrucksweise, um die Persönlichkeit eines Menschen darzustellen; ich begann
Mandalas als Seelenbilder zu malen.
In diesen Mandalas wird die ganze Persönlichkeit eines Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt erfasst und mit Form und Farbe festgehalten.
Durch die intuitive Einstimmung auf die Person über den Namen, ein Bild oder den persönlichen Kontakt entstehen
die ganz eigenen Formen und Farbgebungen. Das einzige was vorgegeben wird, sind die verschiedenen Kreise.
Alle anderen Formen, sowie die Farbwahl entstehen in einem fortschreitenden Prozess.
Es ist immer wieder beglückend zu erleben, wie die Mandalas mit Ihren "Vorbildern" in Resonanz gelangen können.
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"Mystische Welten" von Henry Quin, Sydney/Zürich, Engweg 7, 8006 Zürich
Ausstellung von Juni 2005 - Ende August 2005
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Für Kenner und Kritiker ist Henri Quin längst ein Begriff.
Im Kunstatlas "Naive Art in Europe,Canada and Australia" wird er als
der Repräsentant traumhaft / mystischer Kunst beschrieben.
Mit seinem unverwechselbaren Stil gelingt es dem Künstler Welten der Phantasie und Freiheit auf Leinwand und Papier zu zaubern.
Jedes Bild ist für ihn ein Experiment, eine Suche.
Henri Quin macht seit acht Jahren Animation, Zeichnen und Kunst als Betreuer in Ausschaffungshaft, in einem Gefängnis. Freiheit, Energie, sowie die wahre Identität interessieren ihn. Fragen wie - was steckt hinter der Fassade, was ist die wirkliche Realität, wie bleibt man in Gefangenschaft einigermassen psychisch gesund, was lässt sich daraus lernen? - beschäftigen ihn. Den Künstler interessieren vor allem die therapeutischen Aspekte der Animation - ohne Theorien. "Der Bleistift soll sich bewegen. Es ist eine Kommunikation zwischen verschiedenen Welten."
Henri Quin war fünfzehn Jahre lang selbständiger Kunstmaler in der Schweiz und spezialisierte sich auf Miniaturen.
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"Die Botschaft der Engel..." von Ursina Würmli,
Atelierhaus Ursina Würmli, Lötschenrain 19, 8912 Obfelden
www.ursina-wuermli.ch
Ausstellung von September bis Ende November 2005
Vernissage am 4. September 2005, um 17.00 Uhr
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Seit Jahren verbreitet Ursina Würmli die Botschaft der Engel mit ihren wunderbaren Bildern.
Von der Ölmalerei bis zum Kupferdruck experimentierte sie mit allen Ausdrucksformen und fand immer wieder zu ihrem ursprünglichen Stil der Aquarellmalerei zurück.
Lange Zeit waren ihre Werke durch eher erdige bis düstere Farben geprägt.
Ein erstes, tiefgreifend spirituelles Erlebnis brachte eine zögerliche Wende. Doch erst Jahre später, nach
etlichen aufrüttelnden Erfahrungen und vielen Rufen der Engel, begann sie sich der lichtvollen Malerei zu öffnen.
"So freue ich mich immer wieder neu aufs Malen, ob Engel, Blumen oder Himmelskörper (Planeten).
Mein inneres Erleben durch meine Malerei auszudrücken ist mir Anliegen und Aufgabe geworden.
Uns Menschen vor allem die lichtvollen Boten Gottes wieder näher zu bringen ist mir eine ganz besondere Freude."
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„Der chinesische Tierkreis“ von
Andreas Weiss, Agnesstrasse 47, 8004 Zürich
andreas.weiss@switzerland.org
Ausstellung von Dezember 2005 – Februar 2006
Vernissage am 4. Dezember 2005, um 17 Uhr
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Seit seiner Kindheit beschäftigte sich Andreas Weiss mit der Tiermalerei.
Lange stand dabei die naturalistische Darstellung im Vordergrund,
sei es mit Farbstiften, Bleistift oder Tusche.
In den letzten Jahren haben es ihm vermehrt symbolistische Motive
angetan, wobei die "Prägung" auf Natur und Tierwelt stets einen
starken Einfluss behält. Mit der Aquarellmalerei, teilweise kombiniert
mit anderen Techniken, haben sich dazu neue Ebenen des Ausdrucks eröffnet.
„Eindrückliche Werke entstehen dort, wo sich eine Idee und die zu ihr
passende Person begegnen und sich auf ihrem gemeinsamen Wegstück
gegenseitig befruchten.“
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„Einblick in das Land der tellurischen Wunderwerke“
Achaten – Makro- und Mikrofotografien von
Jacques Rossier, Gaselstrasse 11, 3098 Schliern b/Köniz
www.agates-mandalas.ch
Ausstellung von März – Mai 2006
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Nach Abschluss des Medizinstudiums in Lausanne arbeitete Jacques Rossier während
ca. 15 Jahren im Bereich der pathologischen Anatomie und Zytologie, wo er sich mit der Arbeit am
Mikroskop und der morphologischen Diagnostik vertraut machte.
Gleichzeitig legte er sich nach und nach eine persönliche Achat-Sammlung an.
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Anschliessend – während ca. 10 Jahren – als Journalist und Redaktor für die Ärztezeitschrift
tätig , hatte er im Rahmen von medizinischen Kongress-Reportagen Gelegenheit, sich etwas mit der Technik des Fotografierens anzufreunden.
Mit Hilfe eines Vergrösserungsglases beobachtete er eine unerschöpfliche Formen- und Farbenvielfalt in den Achaten – manchmal
sehr verschieden von dem, was von blossem Auge sichtbar ist. Als nächstes erwarb er sich ein Stereomikroskop kombiniert mit einer
Fotokamera. Diese Kombination erlaubt es, Objekte bis zu ungefähr 80 mal zu vergrössern und zu fotografieren.
Mit grosser Hingabe und Liebe zu den Achaten und zum Fotografieren eröffnet Jacques Rossier mit seiner Kunst Tore zu inneren Seelenlandschaften.
Er schafft somit eine Verbindung von Mirokosmos und Makrokosmos.
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„Die schönsten Stücke, welche einzigartig und einmalig sind - denn alle Achate sind unterschiedlich, - werden immer teurer und verschwinden in
Privatsammlungen, oft schon bevor sie öffentlich zum Verkauf angeboten werden. Das zeigt das Interesse von Sammlern, welche immer zahlreicher
werden und vom Markt „den Rahm abschöpfen“. Eigentlich sind aber diese aussergewöhnlichen Stücke Teil des Kulturerbes der Menschheit.
Die Fotografie - und besonders das kostenlose Angebot dieser Fotografien im Internet, nach dem Konzept von Herrn Peter Jeckel,
ein „virtuelles Achaten-Museum“ zu schaffen - wird allen den Zugang zu den besonders schönen Stücken ermöglichen.“
www.agates-mandalas.ch
„Morning of the magicians"
von Henry Quin, Sydney/Zürich, Engweg 7, 8006 Zürich
Ausstellung von Juni – Ende Oktober 2006
Vernissage mit Animation am 10. Juni 2006, um 16.30 Uhr
Zeichnen Sie Ihr eigenes Bild mit Farbstiften.
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Im Kunstatlas "Naive Art in Europe, Canada and Australia" wird Henry Quin als
der Repräsentant traumhaft/mystischer Kunst beschrieben. Mit seinem
unverwechselbaren Stil gelingt es dem Künstler Welten der Phantasie
und Freiheit auf Leinwand und Papier zu zaubern.
Jedes Bild ist für ihn ein Experiment, eine Suche.
Seit über 12 Jahren macht der Künstler im Gefängnisumfeld Kunst.
Früher arbeitete er mit Drogensüchtigen, heute mit illegalen Immigranten.
Zudem betreibt er in einem Krankenhaus Kunstanimation,"denn dort fällt die Ambiguität des Gefängnisses weg.
Man sieht Dinge, die von der gefängnisimmanten Polarität losgelöst sind."
„"In letzter Zeit bin ich mehr am Malen als Prozeß denn am dabei entstehenden
Endprodukt interessiert. An Aktivität, nicht an Passivität. Das französische Wort "l'imagier" ist dabei bedeutsam."
Visualisierung ist für ihn wichtig. Den Künstler interessieren vor allem die therapeutischen Aspekte der Animation - ohne Theorien.
"Der Bleistift soll sich bewegen. Es ist eine Kommunikation zwischen verschiedenen Welten."
Bücher und Texte von Viktor Frankl, Elisabeth Lukas, Stephen Covey,
the Simontons und Julia Cameron haben seine Arbeit beeinflusst.
Aufgewachsen in Sidney begann Henri Quin vor 30 Jahren in Formentera mit Malen. Er war fünfzehn Jahre lang selbständiger Kunstmaler
in der Schweiz und spezialisierte sich auf Miniaturen.
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colours@one
inkjet-bilder von eveline blum, simonstrasse 3, 3012 bern
www.liebeleben.ch
ausstellung und verkauf 3.11.2006 - 26.1.2007
vernissage mit einer solo-performance der künstlerin in «seelensprache» und gesang am freitag, 3. november 2006, 18.00 uhr - 21.00 uhr,
performance um 19.00 uhr
«OM AIM OK» Eine Klangreise zum Zentrum des Seins
Eveline Blum: Seelensprache, Gesang und Harfe
Liliana Fancsy: Klanggabeln Freitag, 26. Januar 2007, von 19.00 – 20.00 Uhr
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zu den bildern
genau so wie in der natur, wo immer alle blumenfarben zueinander passen, scheint auch in der digitalen bild-mikrowelt eine art ordnung zu herrschen, eine farbengeometrie, die wir erst erkennen, wenn wir eintauchen ins kleinste vom kleinsten. die farben gruppieren und formieren sich zu figuren und mustern, die uns zutiefst vertraut sind.
die aktuellen bilder von eveline blum sind beinahe immateriell. schwebend zwischen erscheinung und form, als projizierte imprints von farben, figuren und formen, hängen die auf durchscheinende folie gedruckten inkjet-bilder in leichtem abstand zur wand. je nach lichteinfall, beleuchtung und perspektive des betrachters erscheint das frontbild als projektion an der dahinter liegenden wand, welche zum träger der bild-projektion wird. die künstlerin erinnert damit an die funktionsweise von bewusstsein, welches uns kontinuierlich vorstellungen und bilder auf die materielle wirklichkeit projizieren lässt.
die in der ausstellung gezeigten bilder sind leicht, licht und durchscheinend. die farben im gegensatz dazu üppig. und es ist diese kombination, welche an ein leichtes, wandelbares und doch sinnliches dasein erinnert.
zur künstlerin
«es gibt für uns hier in der dualen welt nur zwei arten von gedanken: menschliche, das heisst solche, die aus dem massenbewusstsein kommen, und solche, die von anderswo her kommen. mich hat schon immer dieses anderswo her interessiert, inspirationen aus anderen räumen und welten. so erforsche ich seit meiner kindheit das, was hinter der welt der erscheinungen ist und wirkt. mit der zeit entwickelten sich meine diesbezüglichen sinne, eine art feines hören, sehen und fühlen. daraus schöpfe ich für meine kunst.»
eveline blum
eveline blum hat sich in den letzten jahren vor allem als autorin und poetry-performerin einen namen gemacht. einige kennen sie als ehemalige radioschaffende der sendung «chrüz u quer», anderen ist sie über ihr jüngstes buch «liebe leben» ein begriff geworden, in dem sie ihr spirituelles erwachen und den prozess ihrer heilung beschreibt. Im verlauf der letzten jahre, sozusagen als frucht ihrer inneren wandlung, empfing die autorin und künstlerin eine flut von bildern, die sie direkt am pc gestaltete. so entstanden die jetzt in der ausstellung zu sehenden inkjet-bilder.
«seelensprache» und gesang
eveline blum ist an der vernissage live zu erleben mit einer performance in ihrer «seelensprache» und in gesängen, die sie live herunterlädt aus der quelle des augenblicks, des ewigen JETZT.
website von eveline blum: www.liebeleben.ch
(das multidimensionale buch ohne anfang und ohne ende, der virtuelle landeplatz von «poeta productions»).
werkliste literatur unter
www.a-d-s.ch im lexikon der schweizer schriftstellerInnen.
kontakt: 031 302 95 08; eveline.blum@bluewin.ch
"MANDALA - Blüten"
Bilder von Sonja Steiger, Geisshaldenweg 15, 8200 Schaffhausen
Ausstellung vom 9. Februar - 7. Mai 2007
Eröffnungsabend: Freitag 9. Februar 2007, von 18.00 bis 20.00 Uhr
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In einer Zeit der Dunkelheit begann ich Lichtpunkte auf schwarzes Papier zu setzen, um mein Leben wieder zu erhellen.
Alles begann in der Mitte und strömte nach aussen. Daraus entstanden Bilder wie in einem Kaleidoskop. Wenn man es dreht entstehen immer neue Muster. So gab es kein Aufhören mehr, so viele Farben und Formen wollten durch mich zum Ausdruck kommen.
Es sind Mandalas geworden, weil sie sich von innen nach aussen bewegen. Alles Lebendige und Lebende besteht aus Mandalas: Der Urknall, jede Zelle, jeder Wassertropfen, Menschen, Tiere, Pflanzen, Licht usw.
Ein Mandala ist Bewegung, ist Lebensrad, Abbild des Universums, ständig aus dem einen Zentrum entstehend, nach aussen strebend und gleichzeitig aus der Vielfalt zusammenziehend zur Mitte.
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