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Mandalas stehen im Mittelpunkt des Lebens von Johannes Frischknecht.
Seit vier Jahrzehnten malt er seine Kreise, die ihn "führen und binden zurück zum Ursprung".
Sie sind der rote Faden in einem bewegten Leben, das die unendliche, verwirrende Vielfalt der Kulturen
auf unserem Planeten zu verstehen, zu begreifen, zu vermitteln sucht.
Als "Heil-Kunst" möchte der Künstler seine Mandalas verstanden wissen.
Warum? Jedes Mandala, wenn auch noch so individuell ausgestaltet, drückt universelle
Prinzipien und Harmonien aus, die es in den Betrachtenden weckt und anregt.
Diese Gesetze haben eine integrative, heilsame Kraft, die der Psychoanalytiker C.G. Jung
für die westliche Kultur entdeckte. Mandalas werden heute oft in therapeutischen Prozessen genutzt,
und der Künstler möchte seine Arbeit ganz in den Dienst individueller und gesellschaftlicher Heilwerdung stellen.
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